Das Problem mit der „Express-Imprägnierung“
Betonpfannen sind wie Schwämme. Wenn man da mit Hochdruck drübergeht, saugt sich der Stein voll. Wer da sofort eine Imprägnierung draufklatscht, begeht einen handwerklichen Fehler:
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Einschluss von Feuchtigkeit: Die Imprägnierung verschließt die Poren (oder macht sie hydrophob), während im Kern noch das Wasser sitzt. Das kann im nächsten Winter zu Frostabplatzungen führen.
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Wirkungsverlust: Die Wirkstoffe können gar nicht tief genug in die Pore eindringen, weil diese noch mit Wasser besetzt ist.
Optik: Imprägnierung vs. Beschichtung
Das ist der Punkt, den viele Kunden erst verstehen, wenn es zu spät ist. Eine Betonpfanne verliert über die Jahrzehnte ihre ursprüngliche Farbschicht durch UV-Strahlung und Erosion.
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Nach der Reinigung: Das Dach ist zwar sauber, aber die oberste Sandschicht der Betonpfanne liegt oft frei. Das sieht dann meistens fleckig-grau oder eben sehr „blass“ aus.
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Die Imprägnierung: Da sie farblos ist, konserviert sie lediglich diesen unschönen, blassen Zustand. Das Dach sieht zwar „sauber“ aus, aber eben nicht „schön“.
Warum die Renotec Beschichtung (wie wir sie anbieten) die bessere Wahl ist
Wenn man schon den Aufwand einer professionellen Reinigung betreibt, ist die farbliche Beschichtung der logische nächste Schritt:
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UV-Schutz: Eine gute Remnotec Reinacrylat-Beschichtung schützt den Beton vor weiterer Zersetzung.
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Werterhalt: Das Dach sieht optisch aus wie neu eingedeckt, was den Immobilienwert massiv steigert.
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Oberflächenglätte: Die beschichtete Oberfläche ist viel glatter als eine nur imprägnierte Pfanne. Schmutz und Algen finden schlichtweg keinen Halt mehr.
Es ist eigentlich schade, dass so viele Betriebe den schnellen Euro machen wollen und die Kunden nicht vernünftig über den Unterschied zwischen einer einfachen Hydrophobierung und einer echten, fachgerechten Beschichtung aufklären.